Immer wieder kommen Anwender von Schusswaffen in den Bereich der Strafverfolgung. Und allzu oft gibt es danach unterschiedliche Sichtweisen (um nicht zu sagen Varianten)  bezüglich der Umstände die zu dem Schusswaffeneinsatz führten.  Aber die Technik bietet hier zahlreiche bewährte Methoden und Verfahren zum Nachvollziehen des wahrscheinlichen Tatherganges.
Nicht nur die klassische Frage, aus welcher Waffe der Schuss abgefeuert wurde, auch die Entfernung des Schützen von Ziel, die Schusswinkel, die Flugbahn der Projektile, sind häufig zur Beurteilung vom Grad des Verschuldens relevant. Und allzu oft geht es auch um die Verifizierung bzw. Falsifizierung sogenannter "unerklärlicher Gründe"  aus denen sich ein Schuss löste.

Aber auch die Beurteilung allgemeiner Zusammenhänge im Strafverfahren, wie die fachkundige Beurteilung des Sachverhalts aus "Waffentechnischer Sichtweise", kann neue Erkenntnisse für das Hauptverfahren bringen. Der Sachverständiger ist hier Gehilfe der Justiz zur Erhellung komplexer Fragestellungen, die fachlich fundierte Kenntnisse voraussetzen.

Durch sorgfältige Befundaufnahme und rasche Erstellung eines Gutachtens entsteht so ein Sachbeweis der wissenschaftlich fundiert das vorgegebene Beweisthema eindeutig löst. Wenn nötig ist eine eloquente mündliche Erörterung das probate Mittel zur Klärung ergänzender Fragestellungen.

Gerne sende ich Personen aus dem Kreis der Justiz auf Wunsch ein anonymisiertes Mustergutachten zu.

Nicht zum ersten Mal würde ein fundiertes Gutachten kniffelige Fragen in offensichtlichen und nachvollziehbaren Weise einer Lösung zuführen und so dem Prinzip der "sichtbaren Gerechtigkeit" besondere Geltung verleihen.